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KIT Vorlesungsverzeichnis


Projektpraktikum: Bildauswertung und -fusion

Praktikum, 24299

Prof.Dr.-Ing. Jürgen Beyerer
KIT Vorlesungsverzeichnis

SWS 4

Termine

1550.22 PavillonDo, 09:45-11:15
  1. 20.10.2016
  2. 27.10.2016
  3. 03.11.2016
  4. 10.11.2016
  5. 17.11.2016
  6. 24.11.2016
  7. 01.12.2016
  8. 08.12.2016
  9. 15.12.2016
  10. 22.12.2016
  11. 12.01.2017
  12. 19.01.2017
  13. 26.01.2017
  14. 02.02.2017
  15. 09.02.2017

Beschreibung

Das Projektpraktikum ist fachlich eng mit den Vorlesungen des Lehrstuhls (Automatische Sichtprüfung und Bildverarbeitung, Mustererkennung und Einführung in die Informationsfusion, Probabilistische Planung) verknüpft. Zu Beginn des Semesters findet die Vorbesprechung mit der Vorstellung und Vergabe der einzelnen Projekte statt. Die angebotenen Aufgaben wechseln jedes Jahr. Es werden Aufgaben aus den folgenden Bereichen vergeben, z.B.:
- Deflektometrie - Rekonstruktion spiegelnder Oberflächen
- Kamera-Array zur multivariaten Szenenrekonstruktion
- Bildverarbeitung für Fahrerassistenzsysteme
- Verteilte Kooperation von Fahrzeugen
- Lokalisation und Kartengenerierung für mobile Roboter
- Systemtheorie Sicherheit zur Gefahrenanalyse
- Lokale Ansätze zur Informationsfusion
- Multimodale Mensch-Maschine-Interaktion

Von den Teilnehmern wird erwartet, dass sie zusammen mit ihren Projektpartnern einen Projektplan erstellen und auf dessen Grundlage die einzelnen Arbeitspakete selbständig bearbeiten. Im Laufe des Projektpraktikums sind 3 Präsentationen zu halten:
- Projektplanvorstellung
- Zwischenstandpräsentation
- Abschlusspräsentation
Die Ergebnisse sind schriftlich zu dokumentieren.

Als Hilfestellung für die Durchführung des Projektpraktikums werden zwei Workshops angeboten, deren Besuch Pflicht für alle Teilnehmer ist. Die "Einführung ins Projektmanagement" findet im Anschluss an die Einführungsveranstaltung statt, die "Einführung in die effektive Präsentationstechnik" ca. zwei Wochen vor der Zwischenpräsentation.

Nachweis

Die Erfolgskontrolle erfolgt durch Bewertung der Projektdokumentation sowie der Präsentation der Projektergebnisse als Erfolgskontrolle anderer Art nach § 4 Abs. 2 Nr. 3 der SPO.

Die Note setzt sich zusammen aus der Note der schriftlichen Ausarbeitung und den Präsentationen.

Voraussetzungen

Empfehlungen:

Hilfreich sind:

  • Kenntnisse der Grundlagen der Stochastik und Signal- und Bildverarbeitung
  • Kenntnisse der Vorlesungen Einführung in die Informationsfusion [IN4INEIF], Automatische Sichtprüfung und Bildverarbeitung [IN4INASB], Mustererkennung [IN4INME], Probabilistische Planung.

Lehrinhalt

Das Projektpraktikum ist fachlich eng mit den Vorlesungen des Lehrstuhls (Automatische Sichtprüfung und Bildverarbeitung, Mustererkennung und Einführung in die Informationsfusion, Probabilistische Planung) verknüpft. Zu Beginn des Semesters findet die Vorbesprechung mit der Vorstellung und Vergabe der einzelnen Projekte statt. Die angebotenen Aufgaben wechseln jedes Jahr. Es werden Aufgaben aus den folgenden Bereichen vergeben, z.B.:
  • Deflektometrie – Rekonstruktion spiegelnder Oberflächen
  • Kamera-Array zur multivariaten Szenenrekonstruktion
  • Bildverarbeitung für Fahrerassistenzsysteme
  • Verteilte Kooperation von Fahrzeugen
  • Lokalisation und Kartengenerierung für mobile Roboter
  • Systemtheorie Sicherheit zur Gefahrenanalyse
  • Lokale Ansätze zur Informationsfusion
  • Multimodale Mensch-Maschine-Interaktion

Von den Teilnehmern wird erwartet, dass sie zusammen mit ihren Projektpartnern einen Projektplan erstellen und auf dessen Grundlage die einzelnen Arbeitspakete selbständig bearbeiten. Im Laufe des Projektpraktikums sind 3 Präsentationen zu halten:

  • Projektplanvorstellung
  • Zwischenstandpräsentation
  • Abschlusspräsentation

Die Ergebnisse sind schriftlich zu dokumentieren.

Als Hilfestellung für die Durchführung des Projektpraktikums werden zwei Workshops angeboten, deren Besuch Pflicht für alle Teilnehmer ist. Die "Einführung ins Projektmanagement" findet im Anschluss an die Einführungsveranstaltung statt, die "Einführung in die effektive Präsentationstechnik" ca. zwei Wochen vor der Zwischenpräsentation.